Erziehung bedeutet – ein klares Weltbild vermitteln

Erziehung bedeutet – ein klares Weltbild vermitteln

Erziehung bedeutet – ein klares Weltbild vermitteln.

 

Lasst uns mal eine Parelelle zu obiger Aussage aufstellen. Ein Foto einer Digitalkamera ist auch ein Bild. Es besteht aus vielen Pixeln, so wie ein Weltbild aus vielen Details besteht. Manche davon sind sehr wichtig, andere hingegen weniger. Bei einer Aufnahme kann, so wie im Leben, vieles schief gehen.

Ein plumper Fehler des Fotografen wäre, seine Kamera in die falsche Richtung zu halten. Oder den falschen Ausschnitt zu wählen. Auf dem Bild sieht man Dinge, welche gar nicht dazugehören. Was zu deinem Weltbild gehören soll, kannst nur du entscheiden, so wie der Fotograf entscheidet, was auf sein Foto soll. Im schlimmsten Fall hält der Fotograf seine Kamera in die Gegenrichtung. “Den kannst du gleich einliefern”, könntet du jetzt sagen. Doch wie oft schauen wir im Leben dahin, wo wir nicht sein wollen, anstatt dahin, wo wir sein wollen? Dies ist ganz klar in die Gegenrichtung.

Ein anderer Fehler des Fotografen könnte sein, dass er sein Bild verwackelt. Nichts auf dem Bild ist wirklich scharf. Sagen wir, der Fotograf wurde während er den Auslöser drückte angerempelt, dann ist auf dem Bild alles so verworren, dass man nichts mehr richtig erkennt. Das eigene Leben und das Bild welches man davon hat, sein Weltbild eben, kann ebenso verworren sein. Will man jetzt seinen Kindern helfen, was Erziehung im Grunde ist, wird man ihnen keine klare Führung geben können.

Zum guten Glück, wird es selten so schimm sein. Doch Zweifel – Unschärfen, können mehr oder weniger stark sein. Und dies finden wir in fast allen Lebensbildern. Was würde der Fotograf also in der Zukunft versuchen? Er würde dafür sorgen, dass er seine Bilder nicht verwackelt. Die Schärfe im Lebensbild, kann man herstellen indem man seine eigenen klaren Beobachtugen macht und so zu exaktem Wissen gelangt. Weiter unten dazu mehr.

Lassen wir den Fotografen einen weiteren Fehler machen. Geben wir ihm dazu eine richtige Kamera in die Hand. Eine mit welcher ganz bewusst den Teil des Bildes scharfstellen kann, auf welchen es ihm ankommt. Mit welcher er den hingegen den Hintergrund in einer fließenden Unschärfe immer mehr verschwimmen lassen kann. Doch unser Fotograf macht dies falsch. Sagen wir mal, er will eine Katze auf der Mauer fotografieren. Im Hintergrund steht ein Baum. Diesen bekommt er scharf auf sein Bild. Die Katze hingegen verschwimmt. Was wäre die Paralelle dazu im Weltbild?

Falsche Wichtigkeiten im eigenen Weltbild.

Immer im Recht sein zu wollen, wäre ein in den Weltbildern weit verbreiteter falscher Fokus. Richtige Ergebnisse zu bekommen hingegen, wäre der Punkt auf dem die “Brennschärfe” liegen sollte. Und solche falsche “Einstellungen” gibt es im Leben zuhauf.

Jetzt ist solch ein Foto eine vergleichsweise einfache Sache. Das Leben hingegen ist komplex. Nicht unbedingt kompliziert, doch es hat viele Aspekte – also komplex. Viele Dinge können unscharf oder verwackelt sein. Zu vielen Aspekten wählt man vielleicht die falsche Wichtigkeit. Und so bekommt man ein durchschnittliches Weltbild. Ganz wie mit den Fotografien. Die meisten haben Erinnerungswert, mit den wenigsten könnte man einen Preis gewinnen.

Sicherlich lebt man nicht um einen Preis zu gewinnen. Doch jeder von uns sucht nach einem Leben, welches er so gut als möglich gestalten kann. Und mit Erziehung fängt alles an. Daher bist du als Elternteil, die wichtigsten Person im Leben eurer Kinder – eures Kindes. Je preisverdächtiger dein Lebensbild, desto wertvollere Inhalten kannst du deinem Kind weitervermitteln.

Jetzt habe ich für dich ein Fass aufgemacht, welches du so schnell nicht mehr zu bekommst. Wäre auch nicht hilfreich. Doch so wie Rom nicht an einem Tag erbaut wurde, werden wir nicht allwissend geboren. Wenn wir jedoch Tag für Tag etwas dazulernen, können wir auf Dauer nur gewinnen – für uns und unsere Kinder.

Der absolute Key ist, dass wir wie der Fotograf selbst bestimmen, was in unser Bild soll, was davon wichtig ist und was nicht. Und dass wir nichts “verwackeln”. Erreichen können wir dies mit folgender Maxime: “Selbst schauen, selbst denken, und danach handeln.

Dies gilt selbst dann wenn wir von anderen etwas lernen. Überprüfen wir in unserem Leben nicht, wann, wie und warum etwas richtig oder falsch ist, bekommen wir Unschärfen, bis hin zu einem völlig falschem Weltbild. Nicht unbedingt falsch für andere – doch falsch für uns.

Denn wir sind der “Fotograf”, oder Steuermann unseres Lebens. Und als Eltern ist es unsere Aufgabe, unseren Kindern zu helfen, selbst beobachtetes – sprich klares Wissen zu bekommen welches sie völlig frei und selbstbestimmt nach ihren Wichtigkeiten bewerten dürfen. Denn nichts werden sie mehr brauchen, als zu wissen, was sie, warum und wann tun, um ihr Leben zu verwirklichen. Höchstens noch die Erkenntniss, dass sie nicht allein auf der Welt sind. Doch auch dies lässt sich beobachten. Und auch, dass es uns allem am Besten geht, wenn es uns allen gut geht.

Alles Liebe

Dein Reinhold

Wenn die Dinge schief laufen, suchen wir dringend nach Veränderung. Nach Verbesserung, so dass wir, mit ein wenig Hilfe, wieder alles im Griff haben. In meinem eBook: “Was bedeutet Erziehung für dich”, arbeite ich mit dir aus, wie du wieder entspannt in den Tag starten kannst. Und wie du es schaffen kannst um deine Kinder beneidet zu werden. Hole dir jetzt das eBook: ” Was bedeutet Erziehung für dich”. Und entdecke was du sonst auf diese Weise nirgendwo findest

Das Bild zeigt den Autor des Buches: "Was bedeutet Kinder-Erziehung für dich?

Wenn man nicht weiter weis, ist es gut einen Kompass zu haben. Oder einen Ariadnefaden, welcher einen wieder zurückleitet.

 

 

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Kindererziehung braucht starke Eltern.

Kindererziehung braucht starke Eltern

Sinnvoll gemeinsam genutzte Zeit

Kindererziehung braucht starke Eltern.

Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, warnt man es am laufenden Band, lernt es warnen. Schimpft man es viel, lernt es schimpfen, lacht man es aus, lernt es, über andere zu lachen. Demütigt man es, lernt es, zu demütigen. Entweder sich selbst, die anderen, oder beides. Diese Dinge habe nichts zu tun mit Kindererziehung.

Das Kind braucht ein wachsendes Maß an Selbstbestimmung, damit sein Selbstwert steigen kann. Selbstverantwortung schenkt ihm persönliche Freiheit. Kinder lernen zu Beginn vor allem durch Nachahmung. Lässt man sein Kind in liebevoller Umgebung aufwachsen, treten viele Probleme erst gar nicht, oder nur in abgeschwächter Form auf. Des Kindes Kreativität und Originalität finden Raum, sich zu entwickeln.

Ohne diese Dinge wird es als Erwachsener wenig Glücklichsein finden. Mit, werden viele inner familiäre Konflikte vermieden, denn das Kind findet emotionalen Rückhalt. Es fühlt sich geborgen und sein Vertrauen, welches es mitbringt, wird nicht geschmälert.

Freundliche Vorbilder werden den Ideenreichtum fördern und ermutigen. Solche Eltern werden das Kind ermutigen auf seine Fragen selbst Antworten zu finden. Und solche Mütter und Väter werden die Lösungen des Kindes nicht abwerten, sondern anerkennen. Sie werden ihr Kind nicht sofort korrigieren, sondern behutsam führen, wenn nötig. Du brauchst als gute Mutter oder guter Vater dafür einen lange Atem.

Die meisten Eltern, welche ja ihre Welt kennen, machen sich keine Gedanken darüber, dass das Kind in kleinen Schritten die Welt erobern muss. Und daher nicht mit den (scheinbar) überlegenen Lösungen der Erwachsenen aufwarten können. Doch das Kind hat aus seiner Sicht immer Recht. Genauso wie wir als Erwachsene. Die Kunst ist es beide Welten soweit anzunähern, dass alle gewinnen.

Kindererziehung braucht starke Eltern.

Hier wird deutlich, dass Eltern innerlich gefestigt sein müssen, damit sie ihrem Kind den notwendigen Freiraum geben können. Damit sie die Geduld aufbringen können, das Kind auf seiner Stufe zu führen, ohne „Am Gras ziehen zu müssen“. Denn Zwang erhöht bestenfalls die Bereitschaft, sich zu unterwerfen. Geduld und Liebe, werden für das Kind Räume erschaffen, in welchen es blühen und gedeihen kann.

Eine ganz besondere Schlüsselrolle bekommt die Hilfe des Kindes so annehmen zu können, wie sie gegeben wird. Die Hilfe von Einjährige wird ungelenk sein und, eher selten wirklich helfen. Doch sie wird dem Kind helfen, sich von Anfang an danach auszurichten, ein wertvoller Erwachsener zu werden. Einem Menschen der nicht schon als Kind geknickt wurde, sondern zu einer starken Persönlichkeit herangereift ist. Stark wie seine Eltern, und darüber hinaus.

Kindererziehung kann eine erfüllende Aufgabe sein.

Woher bezieht man als Eltern jedoch solche Kraft? Man bezieht sie aus Zielen und Warums, welche man in sich selbst findet. Wie das geht, ist Teil des ebooks: „Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind“. In diesem kleinen doch inhaltsstarken ebook, welches schon eher einem Seminar, als einem simplen ebook gleicht lernst du wichtige Grundlagen. Und du lernst, wie man seine eigenen Ziele findet und festigt und daraus seine eigene zieleorientierte Erziehung erarbeitet.

Keine Angst – es ist nicht schwer. Und was noch wichtiger ist, es kann die Herausforderung ein guter Papa, oder eine gute Mama zu sein, zu einem lohnenswerten, Spiel machen.

Hol dir jetzt das ebook: Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind?“

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Trotzphase und andere Katastrophen

Kind in Trotzphase, Autonomiephase, Trotzkopf

In der Trotzphase können unsere Kinder nervtötend sein.

Die Trotzphase und andere Katastrophen.

War das mal mein Wunschkind, fragte sich eine Mutter häufig. Sie klagte ihr Leid am Telefon. Er war ein so sonniges Kind. Und jetzt – ihre Stimme brach. Sie hielt ihre Tränen zurück. Die Trotzphase überfordert viele Eltern. Praktisch alle Eltern machen Erfahrungen damit. Manche trifft es härter, andere haben pflegeleichtere Kinder.

Obwohl Babys häufig als unbeschriebenes Blatt beschrieben werden, bringen sie doch eine Persönlichkeit mit. Für Eltern mehrerer Kinder ist dies nichts Neues. Dennoch vorneweg erst einmal eine unbequeme Wahrheit. Nicht das Ei trägt die Verantwortung, sondern stets die Henne oder der Hahn. Da Kinder in ihren ersten Jahren vor allem durch Nachahmung lernen, kommt der Vorbildfunktion der Eltern eine bedeutende Rolle zu.

Häufig bemerken wir unsere kleinen oder großen Macken gar nicht. Wir benutzen Wörter, welche wir, wenn unsere Kinder diese benutzen, ihnen wieder schnell abgewöhnen wollen. Wir fordern, setzen voraus, rügen, strafen, ignorieren und benehmen uns oft so, wie wir selbst nicht behandelt werden wollen. Unser Gespräch, das Handy oder der Film, welchen wir uns anschauen, sind wichtiger für uns.

Auf der anderen Seite ist der kleine Erdenbürger. Er versteht die Welt weit weniger als wir. Doch noch bevor er zwei Jahre wird, entdeckt er seinen Willen. Über seine Rechte oder Regeln macht er sich keine Gedanken. Was andere denken oder fühlen ist ihm offensichtlich egal. So etwas kennt er nicht. Was unsere Kleinen jedoch zunehmend ganz genau wissen, ist was sie wollen. „Ich will aber“, wird zum Mantra. Sie sind klein, und nutzen die Waffe, welche schon als Baby funktioniert hat. Lautstärke! Wenn man nicht sofort das bekommt, Was man will, kann man immer noch nervtötend schreien. Funktioniert dies nicht, kann man immer noch herzerweichend weinen. Beides können Eltern für gewöhnlich nicht lange ertragen.

Noch schlimmer wird dies, wenn man in der Öffentlichkeit ist. Hilflos schwanken die Meisten zwischen dem Impuls Härte walten zu lassen, und der mahnenden Stimme zur Güte. Beides will nicht funktionieren, und strafende oder unverständliche Blicke streifen einen. Willkommen im Trotzalter deines Kindes. Hoffentlich, wünscht man sich, geht die Trotzphase schnell vorüber.

Erst nach und nach bezieht das Kind sich selbst und dann mehr und mehr seiner Umgebung in sein Leben ein. Sein Verstehen wächst. Doch bis zum Erwachsenen, der voll verantwortlich für sein Tun oder lassen ist – oder sein sollte – ist es ein langer Weg.

Wie durchschifft man die Klippen der Trotzphase?

Eines der Zauberworte ist Geduld. Ein Kind geht durch seine Entwicklungsphasen, ob wir dies wollen oder nicht. Manchmal hilft schlicht sich zu fragen, ob unser Kind dieses oder jenes Verhalten oder Unvermögen mit 21 Jahren noch haben wird. Diese innerliche Frage kann Vieles entspannen. Ich jedenfalls habe noch keinen Erwachsenen gesehen, welcher seinen vollen Teller wütend auf den Boden geworfen hat. Seine Trotzphase hat er seit langen überwunden. Vielleicht erinnert er sich noch, welch ein Trotzkopf er mal war, und kann nun mit seiner Mutter oder seinem Vater herzhaft darüber lachen.

Doch was tun wenn du als Mama, oder Papa, mitten im Drama steckst? Auf Dauer wird dir nur helfen, ausgeglichen zu bleiben. Beobachte, wann und wie dein Kind in seinen Trotzanfall oder Wutanfall bekommt. Manches kannst du umschiffen. Vielleicht solltest du auf dein Kind eingehen, bevor die Situation entsteht. Wobei „eingehen“ nicht nachgeben, sondern, vielmehr Verstehen bedeutet. Fühlt dein Kind sich gesehen, respektiert und als vollwertiges Familienglied. Werden viele Situationen nicht entstehen.

In anderen Situationen kann ablenken helfen. Und zwar frühzeitig. Oder wenn Einkaufen immer zum Drama wird, nimmt dein Lebenspartner, Oma oder Opa das Kind so lange. Hier hilft Beobachtung und Phantasie.

Was nie helfen wird, ist sich auf die Kleinkriege einzulassen und gegenseitig hochzuschaukeln. Ist dies jedoch bereits passiert, gelten die gleichen Regeln um wieder in einen erlebbaren Bereich zu kommen. Nur Geduld wirst zu gefühlt, zehnmal so viel brauchen.

Was auch immer – handle nie im Affekt. Nie! Verbiete dir selbst spontane Handlung unter Stress. Diese ist wirklich nur angebracht, wenn dein Kind in unmittelbarer Gefahr steht, verletzt zu werden. Wenn es dir hilft, mache es dir zur Angewohnheit innerlich auf fünf zu zählen. Oder schaue dich bewusst in deiner Umgebung um, atme tief durch und handle dann so souverän du eben kannst.

Und noch eines; sind die Herausforderungen groß, wirst du innerlich mehr wachsen (müssen) als jene, welche ein seichtes Leben führen. Klopf dir öfters dafür auf die Schulter und gönne dir eine gesunde Belohnung. Etwas das dich wirklich erfreut.

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Wege zum Erreichen deiner Erziehungsziele.

Wege zum Erreichen deiner Erziehungsziele.

Wege zum Erreichen deiner Erziehungsziele.

In Ratgebern findet man Taktiken im Überfluss. Während sicher ist, dass die meisten bei einer Anzahl von Kindern funktionieren, ist auch sicher, sie tun es nicht bei allen! Auch wenn die Erziehungsziele die gleichen sind, so braucht dennoch jedes deiner Kinder eine individuelle Führung.

Manche Autoren teilen Kinder in Kategorien ein. Wobei sie erwähnen, dass sich die Eigenheiten oft überschneiden. Daher sind Kategorien wenig hilfreich. Dies wird schnell daran deutlich, dass selbst wir Erwachsenen, je nach Tagesform unterschiedlich anzufassen sind. Müdigkeit und Erschöpfung alleine, oder Hunger genügen, um ein „anderer Mensch“ zu sein.

Hast du deinem Kind erst einmal eine Schublade verpasst, wirst du versuchen es nach dieser äußerst groben Einteilung zu behandeln. Doch es hat auch Eigenschaften anderer Kategorien. Entsprechend oft wirst du daneben liegen. Dazu kommt noch; manche Eigenschaft dieser willkürlichen Einteilungen solltest du unterstützen, manch andere solltest du versuchen zu verändern.

Es hilft z.B. nicht einem ängstlichen Kind einen Stempel aufzudrücken und schlicht vor allem zu beschützen. Denn du würdest seine Schwäche schlicht festigen. Sanfte Wege, um zu helfen, die Ängste zu überwinden, würden hingegen helfen. Dein Kind würde durch seine Erfolge mehr Selbstvertrauen fassen. Hingegen seine „Schublade Ängstlich“ hinfällig werden.

Aktive Beobachtung hilft Erziehungsziele zu erreichen.

Sinn macht daher Zustände zu erkennen. Denn Zustände sind veränderbar. Die Aggregatzustände von Wasser können als Parabel dienen. Wasser kann gefroren sein. Es kommt auch flüssig oder dampf-förmig vor. Und in diesem Sinne kann dein Kind emotionale Zustände haben. Gewinne von Fähigkeiten, Zugewinn von Wissen, oder schlicht im Spiel, wirken sich emotional erhebend aus. Verluste, hingegen senken das emotionale Niveau ab.

Ein fröhliches extrovertiertes Kind wird, leicht und spielerisch lernen. Es wird leicht zu haben sein. Ein wütendes Kind, wird weder lernen können, noch ist es leicht zu haben. Das Gute ist; Kinder sind recht gut beweglich in ihrem emotionalen Zustand.

Sowohl autoritäre Erziehung als auch antiautoritäre Erziehung sind Fehlschläge. Sie werden viele persönliche Verluste im Leben des Kindes herbeiführen. Autoritäre Erziehung durch respektlose Bevormundung. Sie ist keine Erziehung, sondern Unterdrückung. Sie formt entweder kleinlaute Ja-Sager, oder neue Tyrannen.

Und antiautoritäre Erziehung ist die Ermunterung von negativer Emotion und Verhalten. Das Kind macht die Erfahrung, dass Schreien und Trotz-verhalten erfolgreich sind. Die Gesellschaft wird Solches jedoch nie anerkennen. Sie formt Nonkonformisten.

Weder autoritäre Erziehung noch ihr Gegenteil, sind hilfreich darin, konstruktive Erziehungsziele zu erreichen. Doch dies ist heute allgemein anerkannt.

Konstruktive Erziehungsziele erschaffen ein lebenswertes Morgen.

Daher ist wichtig, dass du die Führung beibehältst. Als erste Grundlage schaffst du eine sichere Umgebung für das Kind. Und zwar materiell als auch emotional. Dinge, an welchen sich das Kind verletzen kann, gehören nicht in seine Umgebung. Ebenso wenig Dinge welche es kaputt machen kann. Liebe und Zuneigung erschaffen emotionale Sicherheit. Davon kann es, in gesunder Form, nicht genug geben.

Eltern mehrer Kinder berichten, dass keines dem anderen gleicht. Somit bleibt nichts anderes übrig als jedes Kind mit Interesse zu beobachten. Dann nämlich kannst du es entsprechend seinem emotionalen Zustand, und dessen Interessen und Neigungen unterstützen. Kategorien stören nur. Und genauso wie jede andere Form der Verallgemeinerung funktionieren sie nicht, oder nur sehr begrenzt.

Behältst du stets dein ehrliches Interesse bei, wirst du immer wissen, wie es um dein Kind bestellt ist. Dabei kommt es nicht darauf an: „Nach der Pfeife des Kindes zu tanzen“, doch darauf es mit Verstehen so zu führen, dass es Stück für Stück seine Umwelt erobern kann. Manchmal wird es deine Geduld auf die Probe stellen, doch deutlich weniger, als wenn du versuchst zu viel Kontrolle auszuüben, oder es einfach machen lässt.

Und hier wird deutlich; unabhängig was deine Erziehungsziele sind, nicht irgendwelche fertige Antworten, sondern aktive Beobachtung werden dein Wegweiser sein. Sprich – auch wenn du deinen Kindern jeweils dieselben Dinge mitgegeben haben willst, wenn sie das Haus verlassen, die Wege wie du dies erreichst, sind individuell. So individuell wie du als Vater und Mutter.

Dies bringt uns zu einem weiteren wichtigen Punkt. Sprecht eure Erziehungsziele miteinander ab. So dass ihr auf eure persönliche Art, euren Kindern helfen könnt. Erziehungsziele haben drei Architekten. Eurer Kind und Mama und Papa. Einmischungen von außen, wie Staat oder Gesellschaft kommen dazu. In meinem eBook: “Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind?” findest Du nicht nur wertvolle Tipps, welche du sonst kaum findest, du bekommst gleichzeitig ein Arbeitsbuch. Quasi ein ganzes Seminar.

Deine Erziehungsziele erschaffen das Morgen für Alle!

Was immer wir tun, oder lassen. Wenn wir wirklich das Beste für unsere Kinder wollen, werden wir ihnen helfen ein lebenswertes Morgen zu erschaffen. Hole dir jetzt mein eBook: “Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind”?!

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Was ist der Sinn des Lebens?

Die Frage: "Welchen Sinn macht das Leben", beantworten deine Ziele und deine Purpose und auch deine Lebensregeln.

Was ist der Sinn des Lebens?

Ist das Leben unsinnig? Beobachtet man, dass viele Menschen ihr Vakuum an Antworten mit Spaß füllen, wo Glücklichsein möglich ist, kann man schnell zu einem solchen Schluss kommen. Zum Glück gibt es einfache Antworten, welche du dir selbst geben kannst. Die korrekte Frage ist –  was ist der Sinn des Lebens für dich?

Über den Sinn des Lebens wurde viel geschrieben und meist das Nahe liegende übersehen. Die Frage. “Welchen Sinn macht das Leben”, kannst nur du dir beantworten. Denn Sinn gibt man in erster Linie seinem Leben selbst. Es mag viele Ebenen von übergeordnetem Sinn geben, doch wenn man seinen eigenen vernachlässigt, erreicht man die anderen bestenfalls unbefriedigend. „Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt …“ Jedenfalls das Eintrittstor zum Sinn, deines Lebens, bist du selbst. Der Sinn des Lebens, den du ihm gibst.

Zum Glück, wie viele von uns sagen, sind wir unterschiedlich. Doch wenn wir unterschiedlich sind, werden wir unsere eigenen Wege finden müssen. Denn was für deinen Tür-Nachbar gut ist, muss noch lange nicht gut für dich selbst sein. Während Menschen sich den gleichen Dingen des Lebens gegenüber sehen, bewerten sie diese eben doch unterschiedlich.

In der Frage „Welchen Sinn macht das Leben“, unterscheiden wir uns.

Um ein Beispiel zu geben. Dein Nachbar betont vielleicht den Naturschutz. Dies ist grundlegend eine positive Motivation. Fängt er an, andere Knechten und Knebeln oder ausbeuten zu wollen, um seine Ziele zu erreichen, geht er fehl. Mit allen Folgen für sich und jenen, welche er auch nur am entferntesten beeinflusst. Doch bevor ich vom eigentlichen Thema abkomme; Seine grundlegende Motivation macht für ihn Sinn. Und sicherlich für viele andere. Wird er tätig, findet er Erfüllung. Bleibt er untätig, wird er unweigerlich unglücklich.

Und hier stoßen wir auf ein Wort, welches heute viele Persönlichkeit-Trainer verwenden. „Purpose“! Im englischen kennt man mehrere Stufen von Ziel.

  • Goal kann man als das große Ziel, welches man am Ende zu erreichen versucht, betrachten.
  • Dieses teilt sich in Unterziele, welchen den Zweck haben, das große Ziel zu erreichen, den/die Purpose, auf. Der Purpose hat einen hohen emotionalen Stellenwert. Denn er repräsentiert unsere Zwecke und Warums.
  • Und zuletzt das Target. Es benennt kurzfristige Ziele, welche abarbeitbar sind.

Um zu deinem Nachbar zu kommen; er hat zumindest einen großen Purpose (Zweck) in Richtung auf Umweltschutz. Sein Purpose motiviert ihn und treibt ihn vorwärts. Sein Goal mag sein,die Erde bewohnbar für uns Menschen zu halten. Dazu nimmt er sich viele kleine Schritte vor. Targets. Dein Nachbar gab seinem Leben einen persönlichen Sinn.

Machen Kinder Sinn?

Wir Menschen sind Teil der Menschheit. Auch sind wir ein Teil allen Lebens und sogar Teil allen uns bekannten Seins. Fakt ist: Wir sind Erbauer unserer Kultur. Und je nachdem was wir tun, wird diese friedlich und lebenswert, oder eben nicht, sein. Nein es stimmt nicht, dass wir unbedeutend und nur ein Rädchen einer großen Maschine sind. Und wenn sind wir Rädchen mit Zielen und Träumen. Wir können zur Bewegung beitragen oder auch nicht. Und wenn es uns beliebt, können wir an eine andere Stelle springen. Dort können wir antreiben, wofür wir uns selbst entschieden haben.

Im alltäglichen Stress sind wir und selten bewusst über die größeren Zusammenhänge. Und doch – ignorieren wir sie, dann schlägt Erziehung fehl. Sprich, allein das Kennen von Ziel, Purpose und den alltäglichen Schritten, welche uns zu Purpose und Ziel führen, wird Sinn in unsere Erziehung bringen. Somit bringt es ausdauernde Motivation. Unser Leben erhält einen (weiteren) Zweck. Erfüllung und Befriedigung können erreicht werden. Und somit Stolz und das Bewusstsein, etwas wertvolles zur Gesellschaft beizutragen. Und während wir die Hürden nehmen, erfahren wir viel von dem für Erwachsene scheinbar seltenen Gut – Glücklichsein!

Warte auf niemand anderen als auf dich selbst zur Frage: „Was ist der Sinn des Lebens?“. Und warte nicht, sondern frage dich! Du wirst nach und nach Antworten finden. Was deine Kinder anbelangt, kann ich vielleicht hilfreich sein. Und was deinen Kindern hilft, tut es vielleicht auch bei dir. Begleite mich ein Stück des Weges!

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Starke Kinder

Hier noch einmal der Link: “Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind?”

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