Eine Zielscheibe symbolisiert die Lücke in der Pädagogik. Klar definierte Ziele.

Eine klaffende Lücke in der Pädagogik.

Schwer zu sagen warum eigentlich … Doch allen pädagogischen Ratgeber, welche ich selbst gelesen habe, scheint eine Sache zu fehlen. Klare, scharf umrissene Aussagen zu den Zielen der Erziehung. Es stimmt schon, Ergebnisse vorherzusagen scheint unmöglich. Ganz sicher jedoch, wenn klar formulierte Ziele fehlen. Nennt man klar Ross und Reiter muss man liefern. Bleibt man ergebnisoffen, können die Aussagen nicht gemessen werden. Doch hilft man Eltern, ihre Ziele zu formulieren, hilft man den Kindern, und darauf kommt es an. Wichtig hier ist; die Ziele der Erziehung müssen in erster Linie, dem Kind und späteren Erwachsenen dienen. Und nicht als erstes dem Staat oder der Wirtschaft, sprich dem jeweils aktuellen System. Dies wäre Perversion. Und doch scheint sich der Staat sehr wohl klar darüber zu sein, was er will. Selektion! Gewinner und Verlierer. Daher Noten, anstatt individueller Lerngeschwindigkeit. Nicht das Erreichen von Können wird geprüft, um nötigenfalls nochmal nachzubessern, sondern wir benützen Prüfungen als ungerechte Selektion. Das ist fehlgeleitete Pädagogik! Immer mehr Forscher, und Pädagogen vertreten diesen Standpunkt.

Das Wort Erziehung alleine, ruft bereits so viele sich widersprechende Konzepte auf den Plan, dass es keinen Konsens zu geben scheint. Doch Kultur, kann nur mit verbindenden Elementen gelingen. Dies ist die vornehmlichste Aufgabe von Pädagogik! Und Ziel der Pädagogik, kann nicht Vorauswahl und Ungerechtigkeit sein. Was sind also die Ziele der Eltern – unsere Ziele und was sind die Lebensziele der Kinder.

Kenne die Ziele deiner Pädagogik!

Was sind falsche Erziehungskonzepte? Grundlegend sind sie erst mal, ungeprüft von außen Übernommene. Auch Eigene, jedoch schlecht reflektierte. Das ist alles dazu. Doch was sind deine Richtigen? Das Gegenteil dessen wie du erzogen wurdest? Was man so über das Thema liest? Oder etwas ganz anderes? Dies kann richtig sein, oder auch nicht.

Was ist deine Vorstellung von erfolgreicher Pädagogik?

Der springende Punkt ist. Was ist deine Vorstellung von Erziehung. Detailliert und von dir ausformuliert. Mach dir Gedanken, was du deinen Kindern mitgegeben haben willst, wenn sie das Haus verlassen. Was, denkst du, ist wichtig für ihr Leben? Die meisten Eltern welche ich in Umfragen interviewte, hatten erstmal, keine Antworten. „Gute Frage“, kam dann, „hab noch gar nicht darüber nachgedacht“. Wir Menschen sind schon manchmal komisch. Da wollen wir wohin und wissen scheinbar nicht einmal in welche Richtung.

Zum Glück nur scheinbar. Denn nach und nach kamen in den Umfrage Antworten. Gute Antworten. Verdammt gute Antworten! In meinem E-Book: „Hilfe! Welche Zukunft hat mein Baby“, gehe ich gründlicher darauf ein.

Ergründe die Ziele deiner Pädagogik!

Nun aber nimm dir ein Blatt Papier, unvorbereitet wie du bist, und schreibe einfach darauf los. Du kannst keine Fehler machen. Doch du kannst möglicherweise, mit dieser kleinen Übung, dein Leben als Mutter oder Vater auf „das nächste Level“ heben. Du weist ja; Schiff – Hafen – Ziel. Ich bleibe hier bewusst knapp. Was ich möchte, ist, dass du aufschreibst, was dir einfällt. Dann das Blatt faltest und nicht wieder anschaust.

Hole dir dann das E-Book „Hilfe! Welche Zukunft hat mein Baby“. Es kostet sieben Euro. Und wenn du dort zu der gleichen Übung kommst, mache sie ohne in deinen ersten Aufschrieb zu schauen. Erst wenn du fertig bist, nimm dein erstes Blatt Papier und vergleiche.

Pädagogik gehört in die Hände der Eltern – in deine! Und du legst deren Ziele fest!

Einverstanden? Dann mache jetzt die Übung, welche ich dir vorgeschlagen habe. Klarheit im Denken, hat in erster Linie mit klar definierten Zielen zu tun.