Wege zum Erreichen deiner Erziehungsziele.

In Ratgebern findet man Taktiken im Überfluss. Während sicher ist, dass die meisten bei einer Anzahl von Kindern funktionieren, ist auch sicher, sie tun es nicht bei allen! Auch wenn die Erziehungsziele die gleichen sind, so braucht dennoch jedes deiner Kinder eine individuelle Führung.

Manche Autoren teilen Kinder in Kategorien ein. Wobei sie erwähnen, dass sich die Eigenheiten oft überschneiden. Daher sind Kategorien wenig hilfreich. Dies wird schnell daran deutlich, dass selbst wir Erwachsenen, je nach Tagesform unterschiedlich anzufassen sind. Müdigkeit und Erschöpfung alleine, oder Hunger genügen, um ein „anderer Mensch“ zu sein.

Hast du deinem Kind erst einmal eine Schublade verpasst, wirst du versuchen es nach dieser äußerst groben Einteilung zu behandeln. Doch es hat auch Eigenschaften anderer Kategorien. Entsprechend oft wirst du daneben liegen. Dazu kommt noch; manche Eigenschaft dieser willkürlichen Einteilungen solltest du unterstützen, manch andere solltest du versuchen zu verändern.

Es hilft z.B. nicht einem ängstlichen Kind einen Stempel aufzudrücken und schlicht vor allem zu beschützen. Denn du würdest seine Schwäche schlicht festigen. Sanfte Wege, um zu helfen, die Ängste zu überwinden, würden hingegen helfen. Dein Kind würde durch seine Erfolge mehr Selbstvertrauen fassen. Hingegen seine „Schublade Ängstlich“ hinfällig werden.

Aktive Beobachtung hilft Erziehungsziele zu erreichen.

Sinn macht daher Zustände zu erkennen. Denn Zustände sind veränderbar. Die Aggregatzustände von Wasser können als Parabel dienen. Wasser kann gefroren sein. Es kommt auch flüssig oder dampf-förmig vor. Und in diesem Sinne kann dein Kind emotionale Zustände haben. Gewinne von Fähigkeiten, Zugewinn von Wissen, oder schlicht im Spiel, wirken sich emotional erhebend aus. Verluste, hingegen senken das emotionale Niveau ab.

Ein fröhliches extrovertiertes Kind wird, leicht und spielerisch lernen. Es wird leicht zu haben sein. Ein wütendes Kind, wird weder lernen können, noch ist es leicht zu haben. Das Gute ist; Kinder sind recht gut beweglich in ihrem emotionalen Zustand.

Sowohl autoritäre Erziehung als auch antiautoritäre Erziehung sind Fehlschläge. Sie werden viele persönliche Verluste im Leben des Kindes herbeiführen. Autoritäre Erziehung durch respektlose Bevormundung. Sie ist keine Erziehung, sondern Unterdrückung. Sie formt entweder kleinlaute Ja-Sager, oder neue Tyrannen.

Und antiautoritäre Erziehung ist die Ermunterung von negativer Emotion und Verhalten. Das Kind macht die Erfahrung, dass Schreien und Trotz-verhalten erfolgreich sind. Die Gesellschaft wird Solches jedoch nie anerkennen. Sie formt Nonkonformisten.

Weder autoritäre Erziehung noch ihr Gegenteil, sind hilfreich darin, konstruktive Erziehungsziele zu erreichen. Doch dies ist heute allgemein anerkannt.

Konstruktive Erziehungsziele erschaffen ein lebenswertes Morgen.

Daher ist wichtig, dass du die Führung beibehältst. Als erste Grundlage schaffst du eine sichere Umgebung für das Kind. Und zwar materiell als auch emotional. Dinge, an welchen sich das Kind verletzen kann, gehören nicht in seine Umgebung. Ebenso wenig Dinge welche es kaputt machen kann. Liebe und Zuneigung erschaffen emotionale Sicherheit. Davon kann es, in gesunder Form, nicht genug geben.

Eltern mehrer Kinder berichten, dass keines dem anderen gleicht. Somit bleibt nichts anderes übrig als jedes Kind mit Interesse zu beobachten. Dann nämlich kannst du es entsprechend seinem emotionalen Zustand, und dessen Interessen und Neigungen unterstützen. Kategorien stören nur. Und genauso wie jede andere Form der Verallgemeinerung funktionieren sie nicht, oder nur sehr begrenzt.

Behältst du stets dein ehrliches Interesse bei, wirst du immer wissen, wie es um dein Kind bestellt ist. Dabei kommt es nicht darauf an: „Nach der Pfeife des Kindes zu tanzen“, doch darauf es mit Verstehen so zu führen, dass es Stück für Stück seine Umwelt erobern kann. Manchmal wird es deine Geduld auf die Probe stellen, doch deutlich weniger, als wenn du versuchst zu viel Kontrolle auszuüben, oder es einfach machen lässt.

Und hier wird deutlich; unabhängig was deine Erziehungsziele sind, nicht irgendwelche fertige Antworten, sondern aktive Beobachtung werden dein Wegweiser sein. Sprich – auch wenn du deinen Kindern jeweils dieselben Dinge mitgegeben haben willst, wenn sie das Haus verlassen, die Wege wie du dies erreichst, sind individuell. So individuell wie du als Vater und Mutter.

Dies bringt uns zu einem weiteren wichtigen Punkt. Sprecht eure Erziehungsziele miteinander ab. So dass ihr auf eure persönliche Art, euren Kindern helfen könnt. Erziehungsziele haben drei Architekten. Eurer Kind und Mama und Papa. Einmischungen von außen, wie Staat oder Gesellschaft kommen dazu. In meinem eBook: “Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind?” findest Du nicht nur wertvolle Tipps, welche du sonst kaum findest, du bekommst gleichzeitig ein Arbeitsbuch. Quasi ein ganzes Seminar.

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Starke Kinder

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