Kindererziehung braucht starke Eltern

Sinnvoll gemeinsam genutzte Zeit

Kindererziehung braucht starke Eltern.

Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, warnt man es am laufenden Band, lernt es warnen. Schimpft man es viel, lernt es schimpfen, lacht man es aus, lernt es, über andere zu lachen. Demütigt man es, lernt es, zu demütigen. Entweder sich selbst, die anderen, oder beides. Diese Dinge habe nichts zu tun mit Kindererziehung.

Das Kind braucht ein wachsendes Maß an Selbstbestimmung, damit sein Selbstwert steigen kann. Selbstverantwortung schenkt ihm persönliche Freiheit. Kinder lernen zu Beginn vor allem durch Nachahmung. Lässt man sein Kind in liebevoller Umgebung aufwachsen, treten viele Probleme erst gar nicht, oder nur in abgeschwächter Form auf. Des Kindes Kreativität und Originalität finden Raum, sich zu entwickeln.

Ohne diese Dinge wird es als Erwachsener wenig Glücklichsein finden. Mit, werden viele inner familiäre Konflikte vermieden, denn das Kind findet emotionalen Rückhalt. Es fühlt sich geborgen und sein Vertrauen, welches es mitbringt, wird nicht geschmälert.

Freundliche Vorbilder werden den Ideenreichtum fördern und ermutigen. Solche Eltern werden das Kind ermutigen auf seine Fragen selbst Antworten zu finden. Und solche Mütter und Väter werden die Lösungen des Kindes nicht abwerten, sondern anerkennen. Sie werden ihr Kind nicht sofort korrigieren, sondern behutsam führen, wenn nötig. Du brauchst als gute Mutter oder guter Vater dafür einen lange Atem.

Die meisten Eltern, welche ja ihre Welt kennen, machen sich keine Gedanken darüber, dass das Kind in kleinen Schritten die Welt erobern muss. Und daher nicht mit den (scheinbar) überlegenen Lösungen der Erwachsenen aufwarten können. Doch das Kind hat aus seiner Sicht immer Recht. Genauso wie wir als Erwachsene. Die Kunst ist es beide Welten soweit anzunähern, dass alle gewinnen.

Kindererziehung braucht starke Eltern.

Hier wird deutlich, dass Eltern innerlich gefestigt sein müssen, damit sie ihrem Kind den notwendigen Freiraum geben können. Damit sie die Geduld aufbringen können, das Kind auf seiner Stufe zu führen, ohne „Am Gras ziehen zu müssen“. Denn Zwang erhöht bestenfalls die Bereitschaft, sich zu unterwerfen. Geduld und Liebe, werden für das Kind Räume erschaffen, in welchen es blühen und gedeihen kann.

Eine ganz besondere Schlüsselrolle bekommt die Hilfe des Kindes so annehmen zu können, wie sie gegeben wird. Die Hilfe von Einjährige wird ungelenk sein und, eher selten wirklich helfen. Doch sie wird dem Kind helfen, sich von Anfang an danach auszurichten, ein wertvoller Erwachsener zu werden. Einem Menschen der nicht schon als Kind geknickt wurde, sondern zu einer starken Persönlichkeit herangereift ist. Stark wie seine Eltern, und darüber hinaus.

Kindererziehung kann eine erfüllende Aufgabe sein.

Woher bezieht man als Eltern jedoch solche Kraft? Man bezieht sie aus Zielen und Warums, welche man in sich selbst findet. Wie das geht, ist Teil des ebooks: „Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind“. In diesem kleinen doch inhaltsstarken ebook, welches schon eher einem Seminar, als einem simplen ebook gleicht lernst du wichtige Grundlagen. Und du lernst, wie man seine eigenen Ziele findet und festigt und daraus seine eigene zieleorientierte Erziehung erarbeitet.

Keine Angst – es ist nicht schwer. Und was noch wichtiger ist, es kann die Herausforderung ein guter Papa, oder eine gute Mama zu sein, zu einem lohnenswerten, Spiel machen.

Hol dir jetzt das ebook: Hilfe! Welche Zukunft hat mein Kind?“