Die verzweifelte Mutter auf dem Bild, wünscht sich wegen ihrer streitenden Kinder, eine Supernanny

Erziehungsprobleme? Brauchst du eine Supernanny?

Geht mal wieder alles drunter und drüber? Liegen deine Neven blank? Die gute Nachricht – es gibt vielleicht Antworten, welche dir helfen könnten. Erziehungsprobleme kann man als Chance sehen! Werde deine eigene Supernanny!

Wir alle bringen gewissen mentalen Ballast mit. Eigenschaften, welche in bestimmten Situationen das Leben schwer machen. Verhalten, auf welches wir nachdem wir etwas Abstand von der Situation gewonnen haben, nicht mehr stolz sind. Unseren Kindern geht es da nicht anders. Kompliziert wird es, wenn beide Parteien gleichzeitig die Kontrolle verlieren. „Ich habe es ja nicht so hart gemeint“, hört man sich selbst später sagen. Oder man denkt es wenigstens.

Einzelne Geschehnisse sind kein Problem, doch solche Situationen häufen sich gerne an. Spätestens dann fangen wir an, an uns selbst zu zweifeln. Dies kann eine nicht enden wollende Spirale starten. Und vor dem Ende Dieser graut es uns.

Auch andere Eltern wünschten sich manchmal eine Supernanny.

Es gibt ein paar typische Situationen, in welchen man sich am liebsten in den Erdboden verkriechen wollte. Zum Beispiel an der Supermarktkasse: „Ich will aber!“ Natürlich lauthals und mit durchdringendem Geschrei. Die Köpfe der Leute drehen sich genervt und unverständig in die Richtung des Geschehens. Zu uns, den Eltern, welche es scheinbar nicht schaffen, ihre Kinder in den Griff zu bekommen. Was tun? Zurückschreien, mit Bestrafung drohen? Das Meiste was wir tun, solange wir einfach reagieren, wirft kein gutes Licht auf uns zurück.

Vielleicht kennst du auch folgende Situation. Du hast Besuch und freust dich diesen zu sehen. Man hat sich viel zu sagen. Die Kleinen wollen auch im Mittelpunkt stehen, und stören wo sie können. Sie meinen es noch nicht einmal böse, doch dir platzt die Hutschnur.

Dann gibt es solche Themen wie Aufräumen, ins Bett gehen oder der Streit unter Geschwistern, oder darüber wem was gehört. Die Kleinen wollen nicht hören, Eifersucht, nicht an die Regeln halten, und so weiter und so fort.

Dabei hatte man sich das, als man das süße Baby im Arm trug, ganz anders vorgestellt. Man würde alles ganz anders machen, als man es selbst als Kind erlebt hatte. Man würde …

Jedenfalls – es kam anders. Erziehung bringt nun mal auch Probleme mit sich. Die Kunst liegt darin, so gut es geht, vorzubeugen. Oder wenn es bereits zu spät scheint, die Weichen neu zu stellen. Wenn du nicht weist wie, besorge dir mein E-Book und die wöchentliche Autorenpost. Trage dich unten ein. Werde selbst zu deiner Supernanny oder Superdaddy! Es ist leichter als du vielleicht denkst. Auf jeden Fall leichter als keine Antworten haben.

Man hatte da so seine Vorstellungen, wie es sein soll und nun schwimmen einem die Felle davon. Die Antwort ist; lass deine ursprünglichen Ziele nicht los. Mit ihnen ist in den meisten Fällen nichts falsch. Belebe sie neu und verstärke sie! Denn nicht deine guten Vorsätze sind das Problem. Sie sind selten unrealistisch. Lass dir dies von keinem einreden. Was du tun kannst, suche nach Lösungen, welche helfen können dich und deine Kinder wieder in Richtung auf deine Ziele zu bringen. Oft ist eine Erleichterung zu erreichen, bereits genug, damit du das Steuer wieder fester im Griff hast. Lese dazu: „Das schwarze Loch der Pädagogik!“

Manchmal wünscht man sich doch eine Supernanny!

Der Gedanke ist leicht zu verstehen. Doch beim zweiten Nachdenken; was, wenn die Nanny welche alles „super“ im Griff hat, nicht da ist? Deshalb brauchst du deine eigenen Skills. Von da an geht ´s leichter.

Link: Das Schwarze Loch der Pädagogik!